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Race for Space
- 16 – 320
- 60 - 120 min
- Physisch
- Indoor
- Level 2
- Fördert strategisches Denken, Kreativität und bereichsübergreifende Zusammenarbeit
- Teambuilding, das Innovation, Teamintelligenz und Abenteuergefühl eindrucksvoll vereint
- Spannende Missionsstruktur mit klaren Zielen, Deadlines und Teamrollen
- Professionelle Moderation sorgt für Struktur, Dynamik und Flow
Kommunikation, die wirklich ankommt
Beim Race for Space begeben sich die Teilnehmenden auf ein kommunikatives Weltraumtraining. Sie bauen eine Rakete, reparieren ein Cockpit und errichten eine Mondbasis – doch jede Aufgabe zeigt auf eine andere Weise, wie schnell Botschaften missverstanden werden können. Das Format macht sichtbar, dass Kommunikation nicht dann erfolgreich ist, wenn etwas gesagt wurde, sondern erst dann, wenn es beim Gegenüber richtig ankommt.
Eventablauf – Eine Mission, drei Kommunikationslevel
Ankommen & Missionsbriefing – Der Start ins Weltall
Schon beim Betreten des Raumes verändert sich die Atmosphäre. Im Idealfall ist der Raum leicht abgedunkelt, ein Sternbild wird an die Decke projiziert und die Teamstationen sind bereits vorbereitet. Dadurch entsteht sofort Neugier: Was passiert hier? Welche Aufgabe wartet auf uns? Und warum sieht der Tagungsraum plötzlich nicht mehr wie ein Tagungsraum aus?
Die Moderation führt die Teilnehmenden in die Geschichte ein: Die Teams bereiten sich darauf vor, zum Mond zu starten und dort eine Basis aufzubauen. Doch diese Mission kann nur gelingen, wenn Informationen präzise weitergegeben und richtig verstanden werden. Nach der Einführung beginnt das erste Kommunikationstraining.
Trainingslager 1 – Die Rakete zusammensetzen
In der ersten Spielphase bauen die Teams eine Rakete aus Puzzleteilen. Der entscheidende Punkt: Die Teilnehmenden können die Teile nicht sehen, sondern nur ertasten und beschreiben. In schwarzen Fühlsäckchen befinden sich unterschiedliche Formen – und das Team muss herausfinden, welches Puzzleteil nur einmal vorhanden ist oder fehlt.
Was zunächst einfach klingt, wird schnell zur Kommunikationsprobe. Wie beschreibt man eine Form, die andere nicht sehen? Welche Begriffe helfen wirklich? Und wann redet man aneinander vorbei? Direkt danach bewertet das Team mithilfe eines Evaluationsbogens, wie gut Strategie, Problemerkennung, Ausrichtung, Verbindung und Evaluation funktioniert haben – und was beim nächsten Mal besser werden kann.
Trainingslager 2 – Das Cockpit instand setzen
In der zweiten Phase ist die Rakete gebaut, doch im Cockpit stimmt etwas nicht. Die Verkabelung beziehungsweise das Steuerungspanel muss wieder in Ordnung gebracht werden. Der Schaltplan befindet sich jedoch nicht direkt bei der ausführenden Person, sondern in einem anderen Raum. Teammitglieder müssen sich Informationen merken, zurückkommen und einer Person beschreiben, wie das System wieder richtig angeordnet werden muss.
Hier wird Kommunikation unter erschwerten Bedingungen spürbar: Informationen müssen aufgenommen, behalten, übersetzt und präzise weitergegeben werden. Eine Person kann handeln, sieht aber nicht den ursprünglichen Plan. Andere kennen den Plan, müssen ihn aber so beschreiben, dass daraus eine korrekte Umsetzung entsteht. Auch nach dieser Runde reflektieren die Teams, was sie gelernt haben und wie sie ihre Kommunikation für die nächste Aufgabe verbessern können.
Trainingslager 3 & Gesamtreflexion – Die Mondbasis bauen
In der dritten Phase fließen die Erkenntnisse aus den ersten beiden Runden zusammen. Die Teams müssen einen sogenannten Dome, also eine Mondbasis, aus Stäben nachbauen. Zunächst haben sie eine Strategie- und Orientierungsphase, in der sie das Modell betrachten und ihr Vorgehen planen können. Sobald jedoch jemand beginnt, Teile zusammenzustecken, endet die Strategiephase vorzeitig – und die Bauphase startet.
Diese Aufgabe zeigt besonders deutlich, ob ein Team aus den vorherigen Erfahrungen gelernt hat. Wird erst abgestimmt oder direkt gehandelt? Wird Wissen geteilt oder bleibt es bei Einzelpersonen? Wird klar kommuniziert, wann Strategie endet und Umsetzung beginnt? Im Anschluss folgt die abschließende Evaluation: Die Teams sammeln ihre Erkenntnisse, besprechen Optimierungsmöglichkeiten und übertragen die Erfahrungen auf ihre Kommunikation im Arbeitsalltag. Je nach Zielsetzung kann diese Abschlussreflexion kompakt gehalten oder deutlich vertieft werden.
Einordnung im BITOU 4-Level-System
Race for Space gehört zu Level 2 – Intelligentes Teambuilding des BITOU 4-Level-Systems.
Das bedeutet: Das Format bleibt aktiv, spielerisch und zugänglich, geht aber über reine Teamaktivierung hinaus. Die Teilnehmenden erleben nicht nur gemeinsam etwas, sondern reflektieren gezielt, was ihr Verhalten über Kommunikation, Verständnis und Zusammenarbeit aussagt.
In Level 2 wird aus einem Event ein Erkenntnisraum: Teams sehen, wo Abstimmung funktioniert, wo Botschaften verloren gehen und wie sie ihre Kommunikation verbessern können. Race for Space eignet sich daher besonders, wenn ein Team noch kein tiefes Entwicklungsformat sucht, aber mehr mitnehmen möchte als ein gemeinsames Erlebnis.
Wer anschließend tiefer einsteigen möchte, kann mit Level 3 an konkrete Teammuster, Kommunikationsgewohnheiten und Zusammenarbeit unter erschwerten Bedingungen anknüpfen.
Ihr Mehrwert des Race for Space auf einen Blick:
✔ Kommunikation wird unmittelbar erlebbar: Die Teilnehmenden erfahren direkt, dass gute Kommunikation mehr bedeutet als „etwas gesagt zu haben“. Entscheidend ist, ob die Botschaft beim Gegenüber verständlich und handlungsfähig ankommt.
✔ Bewusstsein für unterschiedliche Wahrnehmungen: Race for Space macht sichtbar, dass Menschen dieselben Begriffe unterschiedlich verstehen können. Dadurch entsteht mehr Sensibilität für Sprache, Wortwahl und Perspektive.
✔ Schrittweise Verbesserung statt einmaliger Aha-Moment: Durch die drei aufeinander aufbauenden Spielphasen kann das Team Kommunikation direkt anpassen, erneut ausprobieren und verbessern.
✔ Kompakte Reflexion mit Arbeitsalltagsbezug: Nach jeder Runde wird ausgewertet, was gut funktioniert hat und was „noch besser wäre, wenn…“. Dadurch entstehen konkrete Ansatzpunkte für den nächsten Arbeitstag.
✔ Ideal für internationale Teams: Besonders spannend ist das Format für Teams, die auf Englisch oder in einer gemeinsamen Zweit- bzw. Drittsprache arbeiten. Gerade dort werden Missverständnisse und sprachliche Feinheiten besonders sichtbar.
✔ Fördert klares Anweisen und aktives Nachfragen: Die Aufgaben zeigen, dass Kommunikation nicht nur beim Sender liegt. Auch Nachfragen, Rückversicherung und gemeinsames Verständnis sind entscheidend.
✔ Stärkt Zusammenarbeit unter Zeitdruck: Die Teams erleben, wie sie unter begrenzter Zeit Informationen austauschen, Entscheidungen treffen und gemeinsam handeln.
✔ Einfacher Zugang mit starkem Erkenntniseffekt: Die Übungen sind bewusst leicht verständlich aufgebaut. Genau dadurch entstehen schnell Aha-Momente, ohne dass das Format schwer oder theoretisch wirkt.
Was unsere Kunden sagen

Race for Space als Teil der BITOU Eventreise
Race for Space ist ein Level-2-Format. Es verbindet ein spielerisches Erlebnis mit klarer Reflexion und macht Kommunikation im Team sichtbar. Der Fokus liegt nicht nur auf Spaß, sondern auf ersten konkreten Erkenntnissen für die Zusammenarbeit.
Von hier aus kann die Teamreise unterschiedlich weitergehen:
- Level 1 – Klassisches Teamevent:
Formate wie die Smart Team Challenge, Teamolympiade oder Highland Games schaffen Energie, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse. - Level 2 – Intelligentes Teambuilding:
Race for Space stärkt Kommunikation und Verständnis. Wer weiter auf dieser Ebene arbeiten möchte, kann mit Formaten wie Turn Around oder einer Kettenreaktion XXL Zusammenarbeit und Abstimmung weiter sichtbar machen. - Level 3 – Teamentwicklung:
Wenn Kommunikation nach dem Race for Space tiefer angewendet und überprüft werden soll, ist On Thin Ice der ideale nächste Schritt. Dort wird das Kommunikationsthema in einer anspruchsvolleren Anwendungssituation erneut erlebbar. - Level 4 – Teamcoaching:
Wenn aus der Reflexion konkrete Kommunikationsmuster, Konflikte oder wiederkehrende Missverständnisse sichtbar werden, kann ein individuelles Teamcoaching helfen, diese Themen nachhaltig zu bearbeiten.
So kann aus Race for Space ein Einstieg in eine gezielte Kommunikationsreise für das Team werden.
Häufig gestellte Fragen zum Race for Space
Worum geht es bei Race for Space?
Ist Race for Space eher Spiel oder Training?
Wie lange dauert Race for Space?
Braucht der Raum besondere Voraussetzungen?
Für welche Teams ist Race for Space besonders sinnvoll?
Was nehmen Teilnehmende aus dem Format mit?
Auf einen Blick
Allgemeine Leistungen:
- Professionelle Moderation durch erfahrene BITOU Trainer:innen
- Einführung in Storyline, Zielsetzung und Spielmechanik
- Vorbereitung der Teamstationen und Materialien
- Begleitung der drei Spielphasen
- Strukturierte Evaluation nach jeder Runde
- Abschlussreflexion mit Transfer in den Arbeitsalltag
- Anpassung an Gruppengröße, Raum und gewünschte Reflexionstiefe
Produktspezifische Leistungen:
- Weltraum-Setting mit atmosphärischem Einstieg
- Drei Kommunikationsaufgaben rund um Rakete, Cockpit und Mondbasis
- Evaluationsbogen nach jeder Spielrunde
- SPACE-Systematik als roter Faden: Strategie, Probleme vorhersehen, Ausrichtung, Connecten, Evaluieren
- Kommunikationsübungen mit unterschiedlichen Sinnes- und Informationsbarrieren
- Reflexion des Sender-Empfänger-Prinzips
- Optional vertiefte Auswertung für Teams mit konkretem Kommunikationsbedarf
- Platzsparende Indoor-Durchführung im bestehenden Tagungsraum möglich
Fakten
-
16 – 320
-
60 - 120 min
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Physisch
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Europa und Schweiz
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Ganzjährig
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Deutsch, Englisch
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Indoor 2 qm / TN
Geeignet für…
- Teams mit wiederkehrenden Missverständnissen
- internationale Teams mit gemeinsamer Arbeitssprache
- Projektteams mit vielen Abstimmungen
- neue Teams, die eine gemeinsame Kommunikationsbasis schaffen möchten
- Führungskräfte- und Abteilungsteams
- Teams in hybriden oder standortübergreifenden Strukturen
- Tagungen, Trainings und Offsites mit Fokus auf Zusammenarbeit
- Gruppen, die ein aktives Format mit klarer Reflexion suchen
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